Das Bildungswerk Rebland (BWR) veranstaltet Vortragsabende, Besichtigungen, Seminare und Kurse.
(Diese Seite wird regelmässig aktualisiert.)
INTUITIVER MALNACHMITTAG am 24.10.
Ein Angebot für Menschen, die das, was sie derzeit im Innersten bewegt (Freude, Trauer, Schmerz,
Glück) in einem spontanen Malprozess ausdrücken wollen.
Das Malen mit der linken Hand und ein anschließendes Gespräch werden von der Kunstpädagogin
Monika Bleier angeleitet.
Alle Materialien werden gestellt, eine Schürze oder ein Malkittel können mitgebracht werden.
Ort: Michaelsheim Neuweier (neben der Kirche)
Zeit: 15.00 Uhr-18.00 Uhr
Kursgebühr: 25€ (inklusive Materialien)
Begrenzte Teilnehmerzahl
Anmeldung: monika-bleier@t-online.de
Ein Angebot für Menschen, die das, was sie derzeit im Innersten bewegt (Freude, Trauer, Schmerz,
Glück) in einem spontanen Malprozess ausdrücken wollen.
Das Malen mit der linken Hand und ein anschließendes Gespräch werden von der Kunstpädagogin
Monika Bleier angeleitet.
Alle Materialien werden gestellt, eine Schürze oder ein Malkittel können mitgebracht werden.
Ort: Michaelsheim Neuweier (neben der Kirche)
Zeit: 15.00 Uhr-18.00 Uhr
Kursgebühr: 25€ (inklusive Materialien)
Begrenzte Teilnehmerzahl
Anmeldung: monika-bleier@t-online.de
Neuer Termin am Dienstag 27.10.26 für die abgesagte Waldbegehung
Der Rebland-Wald im (Klima-)Wandel
Informative Wanderung durch den heimischen Wald mit Forstamtsleiter Thomas Hauck
Waldbrand, Trockenheit und Starkregen.
Wie geht es dem Wald im Rebland?
Die Herausforderungen an den Wald werden durch den Klimawandel immer größer.
Als CO2 Speicher, als Erholungsraum, zur Trinkwasserbereitstellung und als Wasserspeicher, zum Schutz der Tiere und Pflanzen und zur Holzbereitstellung.
Was bedeutet das für unseren Stadtwald und was tut das Städtische Forstamt, um dem Wald zu helfen?
Dies wird unser Forstamtsleiter Thomas Hauck bei einer kleinen Wanderung durch den Stadtwald im Rebland erklären.
Zeit: Dienstag 27.10.2026, 15:00 Uhr
Treffpunkt: Zimmerplatz
Kosten: 5 Euro
Anmeldung und Info: Elke Herzog, 07223/52742
herzog.baden-baden@freenet.de
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Der Rebland-Wald im (Klima-)Wandel
Informative Wanderung durch den heimischen Wald mit Forstamtsleiter Thomas Hauck
Waldbrand, Trockenheit und Starkregen.
Wie geht es dem Wald im Rebland?
Die Herausforderungen an den Wald werden durch den Klimawandel immer größer.
Als CO2 Speicher, als Erholungsraum, zur Trinkwasserbereitstellung und als Wasserspeicher, zum Schutz der Tiere und Pflanzen und zur Holzbereitstellung.
Was bedeutet das für unseren Stadtwald und was tut das Städtische Forstamt, um dem Wald zu helfen?
Dies wird unser Forstamtsleiter Thomas Hauck bei einer kleinen Wanderung durch den Stadtwald im Rebland erklären.
Zeit: Dienstag 27.10.2026, 15:00 Uhr
Treffpunkt: Zimmerplatz
Kosten: 5 Euro
Anmeldung und Info: Elke Herzog, 07223/52742
herzog.baden-baden@freenet.de
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Stand 14.10.2026
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Das ökumenische Bildungswerk Rebland wurde 2023 schon 50 Jahre alt!!
Das BWR feierte Anfang des Jahres 2023 sein 50-jähriges Jubiläum mit einem ökumenischen Festgottesdienst und anschliessendem Empfang in der Jakobuskirche in Steinbach.
Was ist das Bildungswerk Rebland?
Als 1973 das BWR sein erstes Programmheft veröffentlichte, war dies in zweifacher Hinsicht etwas Besonderes:
- Es gab in der Erzdiözese Freiburg zwar etliche Bildungswerke, aber ökumenisch waren zu dieser Zeit keine.
- Außerdem war es Anfang der 70-er Jahre ungewöhnlich, dass es ein gemeinsames Bildungswerk für alle drei damals selbstständigen katholischen Rebland-Pfarrgemeinden und die evangelische Gemeinde gab.
Den Pfarrern Schweiß von katholischer Seite und Pfarrer Just von evangelischer Seite war der Start zu verdanken.
Maßgeblich beteiligt an dieser Erfolgsgeschichte waren aber auch die heute noch aktiven Gründungsmitglieder Johann Lorenz für Steinbach, Willi Daferner für Neuweier und Jürgen Layer für die evangelische Gemeinde.
- Es gab in der Erzdiözese Freiburg zwar etliche Bildungswerke, aber ökumenisch waren zu dieser Zeit keine.
- Außerdem war es Anfang der 70-er Jahre ungewöhnlich, dass es ein gemeinsames Bildungswerk für alle drei damals selbstständigen katholischen Rebland-Pfarrgemeinden und die evangelische Gemeinde gab.
Den Pfarrern Schweiß von katholischer Seite und Pfarrer Just von evangelischer Seite war der Start zu verdanken.
Maßgeblich beteiligt an dieser Erfolgsgeschichte waren aber auch die heute noch aktiven Gründungsmitglieder Johann Lorenz für Steinbach, Willi Daferner für Neuweier und Jürgen Layer für die evangelische Gemeinde.
Die ersten Jahre des Programms standen im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens des evangelischen beziehungsweise des katholischen Glaubens.
Ein weiterer Schwerpunkt waren Vorträge und Seminare zum Thema Kindererziehung.
Das Programm beschränkte sich aber nicht nur auf theologische Fragen und Erziehung.
Es gab von Anfang an Schachkurse, Tanzkurse, Kochkurse, Krippenbaukurse und in regelmäßigen Abständen Weinseminare, für damals etwas völlig Neues.
Das Programm beschränkte sich aber nicht nur auf theologische Fragen und Erziehung.
Es gab von Anfang an Schachkurse, Tanzkurse, Kochkurse, Krippenbaukurse und in regelmäßigen Abständen Weinseminare, für damals etwas völlig Neues.
Später standen dann die Weltreligionen im Fokus.
Sehr gut besucht war immer das ökumenische Bibelseminar, das von den beiden Ortsgeistlichen geleitet wurde.
Das immense Angebot in den Medien, die zunehmende Arbeitsbelastung und die Mobilität sorgten dafür, dass das Programm inzwischen schlanker wurde und man sich auf wenige Veranstaltungen mit zum Teil hochkarätigen Referenten beschränkte.
In den letzten Jahren war fehlendes Interesse an religiösen Themen festzustellen. Dafür waren Vorträge zur Heimatgeschichte oder Themenführungen in die nähere Umgebung gut besucht.
Sehr gut besucht war immer das ökumenische Bibelseminar, das von den beiden Ortsgeistlichen geleitet wurde.
Das immense Angebot in den Medien, die zunehmende Arbeitsbelastung und die Mobilität sorgten dafür, dass das Programm inzwischen schlanker wurde und man sich auf wenige Veranstaltungen mit zum Teil hochkarätigen Referenten beschränkte.
In den letzten Jahren war fehlendes Interesse an religiösen Themen festzustellen. Dafür waren Vorträge zur Heimatgeschichte oder Themenführungen in die nähere Umgebung gut besucht.
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Webmaster für diese Seite: Jürgen Layer













