Bereich der Gemeinde-Caritas

 

Aktivitäten

Besuchsdienst, Hilfsdienste, Gratulationen zu Geburtstagen

Treffpunkt

Alle zwei Jahre wird zu einer Mitgliederversammlung eingeladen.
 

Caritasverein St. Walburga Sandweier e.V.
Förderverein für sozial-caritative Dienste in der Pfarrgemeinde St. Katharina
 
Der Caritasverein Sandweier ist einer der ältesten Vereine in Sandweier. Er wurde am 1. Mai 1891 gegründet. 
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden in vielen Gemeinden die Krankenpflegevereine gegründet; jahrzehntelang wurde in Sandweier das sogenannte Schwesterngeld kassiert. Gemeindeschwestern hatten den Dienst der Krankenpflege übernommen. Schon lange gibt es die Gemeindeschwestern vor Ort nicht mehr und das „natürliche“ Beziehungsnetz von Familie und Ortsgemeinde, in das der einzelne hineingeboren wurde, existiert nicht mehr, bzw. sieht heute anders aus als früher. 
 
Die Hilfe für Menschen in Not ist nicht nur Aufgabe des einzelnen Christen, sondern gehört neben der Liturgie, der Katechese und dem Pastoraldienst zu den unverzichtbaren Merkmalen christlicher Gemeinden. Das griechische Wort für diesen Dienst an den Schwestern und Brüdern in Not ist „Diakonie“, das lateinische Wort ist „Caritas“.
Um diese Grunddimension des Christseins in einer veränderten Gesellschaft zu ermöglichen, musste deshalb von all denjenigen, die in den Pfarrgemeinden und in den vielfältigen caritativen Einrichtungen tätig sind, ein neues Netz gefunden werden.
In 
 einigen Pfarrgemeinden sind die bestehenden caritativen Fördervereine, deren Einnahmen mitunter ausschließlich der Sozialstation zukamen, umgewandelt worden. Sie sollen sämtliche Felder menschlicher Not in der Pfarrgemeinde in den Blick nehmen.
Deshalb hat der Caritasverein im Jahr 1997 durch eine neue Satzung den Verein dahingehend umgewandelt und unterstützt Menschen in Not in der Gemeinde vor Ort.
 
Die Mitgliederversammlung wählte am 27.07.2021 wie folgt:
- erste Vorsitzende Ulrike Weisbrich
- stellvertretende Vorsitzende Birgit Kleinhans
- Kassenprüferinnen Angelika Maas und Christiane Walter
Die drei weiteren Vorstandsmitglieder aus den Reihen des Pfarrgemeinderates sind wie bisher Annemarie Kubacki, Heike Straub und Norbert Tschan. 
 
 

Der Krankenverein Haueneberstein wurde im Frühjahr 2025 aufgelöst.
 
Für weitere Informationen melden Sie sich bitte im Pfarrbüro in Haueneberstein:
Tel. 07221 61546 
 

 
Wir retten Lebensmittel !
Seit September 2024 gibt es im Baden-Badener Stadtteil Sandweier einen Fairteiler innerhalb der deutschlandweiten foodsharing-Initiative. 
 
Der Fairteiler befindet sich in der kath. Pfarrkirche St. Katharina in der Ortsmitte von Sandweier (Iffezheimer Str. 3)
(im Eingangsbereich hinten links)
 
Egal ob arm oder reich, bei foodsharing darf sich jede*r kostenlos Lebensmittel aus dem Fairteiler herausnehmen und hineinlegen. 
Es geht allein darum, dass noch verzehrbare Lebensmittel nicht im Müll landen, sondern gegessen werden.
 
Der Fairteiler Sandweier ist täglich zwischen 9.00 – 18.00 Uhr frei zugänglich.
Während der Gottesdienste, Gebetszeiten oder bei anderen Veranstaltungen (u.a. Konzerte) soll der Fairteiler nicht genutzt werden.
Weitere Informationen direkt beim Fairteiler in der Kirche. 
 
Kontakt: Interessierte an einem Engagement für den Fairteiler Sandweier melden sich bitte bei Sabine Bohn unter 0174 / 7525150. 
 
 
Aktuelle Infos zum Fairteiler Sandweier auch auf der Homepage von foodsharing.
 
Bekämpfung der Lebensmittelverschwendung
 
FOODSHARING verfolgt in erster Linie einen Nachhaltigkeitsanspruch und legt damit den Fokus nicht darauf, wer die Lebensmittel bzw. Waren konsumiert, sondern dass diese nicht im Müll landen. Deshalb rettet foodsharing überschüssige Lebensmittel und andere überschüssige Waren vor dem Wegwerfen und verteilt sie sowohl an bedürftige wie nicht bedürftige Personen, Gruppen und Einrichtungen. Dabei dürfen aktive Foodsaver einen Teil der geretteten Waren zum Selbstverzehr nutzen. foodsharing betrachtet eine drastische Reduzierung der Lebensmittelverschwendung als eine ethische, ökologische und klimapolitische Notwendigkeit. Wir setzen uns daher für ein ressourcenschonendes, zukunftsfähiges Ernährungssystem und eine umfassenden Eindämmung der Emission von Treibhausgasen ein.
 
 
 
 

Erfreulicherweise haben sich 28 Frauen und Männer für unseren Besuchsdienst zur Verfügung gestellt.
Wir besuchen unsere Pfarrangehörigen (ab 70 Jahre) zu Hause an runden und halbrunden Geburtstagen und ab 90 Jahre in jedem Jahr.
 
Jedes uns bekannte Gemeindemitglied in Altenheimen und Kranke zu Hause werden von uns jährlich an Geburtstagen und Weihnachten besucht. Als Geschenk der Pfarrgemeinde bringen wir am Geburtstag ein Geburtstagsheftchen mit persönlichen Glückwünschen von unserem Pfarrer. Darüber freuen sich die Geburtstagskinder ganz besonders.  Nicht selten ist unser Kommen der einzige Glückwunsch an diesem Tag.
 
An Weihnachten erhält jede*r ein kleines, meist selbst gebasteltes, Geschenk mit dem Weihnachtsbrief der Kirchengemeinde.
 
Wir besuchen, soweit uns dies bekannt wird, Kranke in der Klinik. Auch dorthin kommen wir nicht mit leeren Händen. Als Gruß von unserer Pfarrgemeinde verschenken wir ein Heftchen mit Trostworte während der Krankheit. Ferner bekommen die Kranken ein persönliches Schreiben mit Genesungswünschen von unserem Pfarrer.
Die Frauen und Männer des Besuchsdienstes sind ebenso zuständig für das Verteilen der Oster- und Weihnachtsbriefe in der gesamten Pfarrgemeinde oder für sonstige anstehende Aktionen.
 
Wir sind dankbar für jede weitere Person, die sich uns anschließen möchte.
 
Auch bitten wir, entweder Frau Fischbach-Habich oder das Pfarrbüro zu informieren, wenn jemand schwer krank zu Hause gepflegt werden muss oder in der Klinik verweilt.
 
Auch möchten wir bei dieser Gelegenheit um Verständnis bitten, dass unser Pfarrer bei der Vielzahl der Geburtstagskinder wie auch der Kranken die Besuche oft nicht selbst ausführen kann, so gerne er dies auch tun würde. Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro, wenn der Wunsch nach einem persönlichen Gespräch mit dem Pfarrer besteht.
 

Der Besuchsdienst engagiert sich mit zahlreichen Ehrenamtlichen seit vielen Jahren in unserer Pfarrgemeinde St. Bartholomäus.
 
Zu seinen Aufgaben zählen Krankenbesuche in den verschiedenen Pflegeheimen wie auch in einigen Privatwohnungen in Haueneberstein sowie die Überbringung der Geburtstagsgrüße der Pfarrgemeinde sowie die Verteilung der Oster- und Weihnachtsbriefe.
 
Die Mitarbeiter/innen im Besuchsdienst können selbst wählen, welche konkreten Aufgaben sie übernehmen wollen, etwa „nur“ der Krankenbesuch von Pfarreiangehörigen in einem Pflegeheim oder „nur“ das Austeilen von Gemeindebriefen oder von Geburtstagsgrüßen.
 
Neue Mitarbeiter/innen werden für ihre Aufgabe fachlich eingeführt. Außerdem finden drei Mal im Jahr gemeinsame Treffen zum Austausch und zur persönlichen Weiterbildung statt.
 
Damit diese wichtigen Dienste weiterhin gut ausgeübt werden können, braucht es immer wieder neue Personen, welche sich im Besuchsdienst engagieren wollen.
Wer kann sich ein Engagement in unserem  Besuchsdienst vorstellen? Die Ansprechpersonen geben gerne weitere Informationen.
 

Der Besuchsdienst der Pfarrgemeinde engagiert sich mit zahlreichen Ehrenamtlichen seit vielen Jahren in Sandweier.
Zu seinen Aufgaben zählen die Überbringung der Geburtstagsgrüße der Pfarrgemeinde, die Begrüßung von Neuzugezogenen und die Verteilung der Informationen zur jährlichen Caritassammlung sowie der Oster- und Weihnachtsbriefe.
Die gesamte Organisation und das Bereitstellen des Materials übernimmt das Pfarrbüro.
Zwei Mal im Jahr sind alle Mitglieder des Besuchsdienstes zu einem Zusammentreffen eingeladen, das dem Austausch, Dank und geistlichem Impuls dient.
Damit diese wichtigen Dienste weiterhin gut ausgeübt werden können, braucht es immer wieder neue Personen, welche sich in unserem Besuchsdienst engagieren wollen.
Wer kann sich ein Engagement im Besuchsdienst vorstellen? Die Ansprechperson gibt gerne weitere Informationen.
 
 

Ihre Ansprechpartner:
Heribert Scherer 
Pastoralreferent; Diplom-Theologe / Diplom-Pädagoge
Email: heribert.scherer@kath-buehl.de
Tel: 07223 / 20002
 

Eine Pfarrgemeinde besteht nicht nur aus gesunden und nicht nur für gesunde Menschen. Die Kranken gehören zu ihr, leben in ihr. Vor diesem Hintergrund stellte sich uns die Frage, wie könnte die Sorge um die Kranken unserer Pfarrei, die im Krankenhaus liegen, aussehen.
Zwölf Frauen waren bereit, den Krankenhausbesuchsdienst zu übernehmen und besuchen nun seit fast zehn Jahren im 14 - tägigen Rhythmus die Frauen unserer Pfarrei im Bühler Krankenhaus. Die Langzeitkranken in der Hub werden alle drei Monate besucht. Ein ähnlicher Dienst besteht auch bei den Männern und wurde von der Männer - Vinzenz - konferenz übernommen.
Durch Gespräche und Kontakte soll der Aufenthalt in der Klinik erleichtert und vor allem auch der Brückenschlag zur Pfarrgemeinde hergestellt werden.
Wir möchten nicht verschweigen, daß dieser Dienst - jedes Anklopfen an ein neues Krankenzimmer - auch eigene Ängste bei uns auslöst.
Wie werde ich aufgenommen? Was erwartet mich?
Die Anspannung löst sich jedoch meist sehr schnell, wenn der Kranke einem anlächelt und einem zu verstehen gibt, daß er sich über den Besuch freut.
Als Christen tragen wir füreinander Verantwortung. Es wäre schlimm, wenn in einer Gemeinde jemand vergessen, ausgeschlossen oder im Stich gelassen wäre. Die Liebe Gottes muß sich in der Liebe zum Mitmenschen auswirken.
Für den heutigen Menschen hängt zumindest zum Teil die Glaubwürdigkeit der Kirche von der Echtheit und vom Zeugnis sozialer Dienste ab!
 

Seit über einem Jahr hat sich auf ökumenischer Ebene ein Besuchskreis gebildet, der die kranken Menschen in den jeweiligen Heimen und im Krankenhaus besucht.
Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen.

 
Kostbare Zeit 
Ökumenischer Besuchsdienst für Menschen in Alter, Krankheit und Sterben 

 
Seit knapp einem Jahr existiert der „Ökumenische Besuchsdienst“ in Bühl und Umgebung: Alte, Kranke und Sterbende werden im Krankenhaus, in Heimen oder auch zu Hause von je einer Person aufgesucht, die ihnen Zeit und Gehör schenkt. Im Einsatz sind neben knapp 40 geschulten Ehrenamtlichen auch Hauptamtliche, unter ihnen der Pfarrer der evangelischen Johannesgemeinde Bühl, Götz Häuser, sowie Pastoralreferent und Seelsorger Heribert Scherer. Gemeinsam mit  Stefanie Sieg, die derzeit eine Dame ehrenamtlich begleitet, berichten Häuser und Scherer von der insgesamt positiven Entwicklung des Besuchsdienstes.
Das Team, verdeutlicht der evangelische Pfarrer gleich zu Beginn des Interviews, habe bald erkannt, dass wenig einsame Menschen das kostenlose Angebot in Anspruch nehmen - „aus einer gewissen Scheu und Unsicherheit heraus oder weil sie gar nichts davon wissen“. Auch Scham könne eine Rolle spielen, zum Beispiel, wenn Angehörige sie nicht oder nur selten besuchten. Dies gelte in erster Linie für Hochbetagte, die allein zu Hause wohnten, ergänzt Scherer. Hier sieht Stefanie Sieg das persönliche Umfeld gefordert. „Wenn jemand sich Sorgen um die Mutter, den Vater oder auch Nachbarn macht, weil diese oft allein sind und ihre Wohnung nicht mehr ohne Hilfe verlassen können, freuen wir uns, Besuchsdienste zu übernehmen. Oft sind Angehörige beruflich eingespannt oder wohnen zu weit weg, um intensiver Kontakt zu halten.“ In Heimen und Krankenhäusern sei dies einfacher, sagt Scherer: „Dort gehen wir auf die Bewohner oder Patienten zu und fragen sie direkt, ob sie Besuche wünschen.“ Die Privatsphäre daheim, so Sieg, sei Alleinstehenden natürlich wichtig. „Sie lassen mit uns ja quasi Fremde in ihr Haus. Aber wenn sie zu der jeweiligen Person kein Vertrauen schöpfen oder auf beiden Seiten das Gefühl entsteht, dass es nicht passt, kann man dies den Ansprechpartnern des Teams mitteilen und eine neue Konstellation ausprobieren.“ Das, sagt Häuser, sei indes eine Seltenheit. „Wir haben gewisse Qualitätsstandards, alle Mitwirkenden sind ausgebildet und sensibilisiert.“
Die Konfession sei völlig unerheblich, betont Scherer. „Jedem, der es braucht, schenken wir unsere Zeit, völlig zweckfrei. Niemand soll missioniert werden.“ Der Besuchsdienst koste zwar nichts, sei aber etwas sehr Kostbares. „Und ich denke, für die Ehrenamtlichen ist es gut zu wissen, dass sie die Freiheit haben, sich von der Aufgabe wieder zu trennen, etwa aus privaten Gründen oder weil sie sich doch nicht einfinden. Die Personen, die sich engagieren, sind also hochmotiviert.“ So auch Sieg, die die Treffen mit der Dame sehr zu schätzen weiß. „Ich spüre, dass ich ihr Leben ins Haus bringe, das macht mir wiederum selbst Spaß. Und ein Vorteil ist, dass wir flexibel absprechen, wann es uns passt.“ Die Frau sei früher eine rege Kirchgängerin gewesen; sie vermisse das Miteinander. „Nun schauen wir gemeinsam Online-Gottesdienste der Johannesgemeinde.“ Als bereichernd empfindet Sieg es auch, wenn ihr „Schützling“ aus jungen Jahren erzählt. „Angehörige haben das vermutlich schon hundert Mal gehört, aber für uns sind das spannende Geschichten.“ Der Geschenkcharakter, so Scherer, gelte daher für alle Beteiligten. „Wir haben Anteil an Lebenserfahrungen, die auch uns weiterbringen. Man ist oft sehr berührt, manchmal bestürzt; das bewegt etwas in uns.“ Häuser: „Es geht viel um Achtsamkeit im Umgang miteinander. Und ich finde es stark, dass sich so viele Ehrenamtliche einbringen. Nun hoffen wir, dass noch mehr Menschen den Schritt wagen, unser Angebot zu nutzen.“
Kontakt: Götz Häuser, Tel. 07223/22704,
Email goetz.haeuser@kbz.ekiba.de , oder
Heribert Scherer, Tel. 07223/2819935,
Email: heribert.scherer@kath-buehl.de
Bericht von Katrin König-Derki
 

Besuch von Geburtstagsjubilaren, Neuzugezogenen, Familien von Neugeborenen und in einem Trauerfall

 
  

Berichte

im Moment sind keine Berichte vorhanden
 
  

Ansprechperson:

Erika Pfleger

Leitung Besuchsdienst Ottersweier
 
 

Besuch von Geburtstagsjubilaren, Neuzugezogenen, Familien von Neugeborenen und in einem Trauerfall

Trauercafé: "Ein Lichtblick in der Trauer" - Treffen für trauernde Hinterbliebene alle zwei Monate im Bruder-Klaus-Heim, Unzhurst

 
  

Termine

Fr. 22.05.2026, 14:30
Der Besuchsdienst Unzhurst möchte Betroffenen regelmäßig in einem gemütlichen Rahmen bei Kaffee und Kuchen Gelegenheit für einen Austausch mit anderen Trauernden anbieten. 
Bruder-Klaus-Heim
Unzhurst
Fr. 17.07.2026, 14:30
Der Besuchsdienst Unzhurst möchte Betroffenen regelmäßig in einem gemütlichen Rahmen bei Kaffee und Kuchen Gelegenheit für einen Austausch mit anderen Trauernden anbieten. 
Bruder-Klaus-Heim
Unzhurst
Fr. 18.09.2026, 14:30
Der Besuchsdienst Unzhurst möchte Betroffenen regelmäßig in einem gemütlichen Rahmen bei Kaffee und Kuchen Gelegenheit für einen Austausch mit anderen Trauernden anbieten. 
Bruder-Klaus-Heim
Unzhurst
  

Berichte

Trauercafé Unzhurst - Ein Lichtblick in der Trauer

Frau Sabine Proft vom Institut „Proft Vital“ aus Unzhurst bereicherte den Nachmittag am 25.07., zu dem zahlreiche Gäste bei Kaffee, Tee und selbstgebackenem Kuchen gekommen waren.
 
  

Ansprechperson

Margot Wiegert

Leitung Besuchsdienst Unzhurst
 
 

Mitmenschen geraten unverschuldet oder vorübergehend in Not und suchen Hilfe. Hier unterstützen wir Sie in schwierigen Situationen und Phasen Ihres Lebens. Wenn Sie jemanden kennen der in Not ist, informieren Sie uns.
 
Wir helfen durch Förderung:

  • Mitgliederbeitrag der Pfarrgemeinde an die Sozialstation St. Elisabeth in Bühl:
    -Ambulante Alten- und Krankenpflege
    -Essen auf Rädern
    -Betreuungsgruppe Demenzcafé im Bruder-Klaus-Heim
    -Rufbereitschaft rund um die Uhr
    -Kostenlose Beratung
    -Gesprächskreis pflegender Angehöriger
    -Kurse in häuslicher Alten- und Krankenpflege, auch bei Ihnen zu Hause
  • Mitgliederbeitrag der Pfarrgemeinde an den Caritas­verband Rastatt
    - Familienhilfe
    - Pädagogischer Dienst
    - Schwangerschaftsberatung
    - Schuldnerberatung
    - Psychologische Beratung
     
Wir freuen uns über Menschen, die uns mit ihrer Mitgliedschaft dauerhaft finanziell unterstützen. Wenn Sie sich das vorstellen können, konktaktieren Sie einen der Ansprechpartner oder das Pfarrbüro in Ottersweier.
  

Ansprechpersonen:

Helmut Kopf

Marion Maier

 

 
Der "Soziale Förderkreis" - ehem. Krankenpflegeverein - hilft bedürftigen Gemeindemitglieder in leiblicher, seelischer und sozialer Hinsicht.
Wir sind eine Einrichtung der Katholischen Pfarrgemeinde Sinzheim.
Unser Anliegen ist, Sinzheimer Bürgern in Not zu helfen.
Not ist einerseits nicht laut, deshalb muß Hilfe ihre Wege und Ziele suchen.
In eine Notsituation kann jeder geraten.
Hier kann der "Soziale Förderkreis” helfen, wenn Sie sich ihm anvertrauen.
Diskretion ist selbstverständlich.
 
Informationen und Kontakt in allen Fragen:
über: Katholisches Pfarramt St. Martin
Hauptstraße 75
76547 Sinzheim
Tel. (0 72 21) 50 4 59-20
Fax (0 72 21) 50 4350-39
E-Mail: info@seszhg.de
 
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