Liturgie der Trauung

Ablauf der kath. Trauliturgie
Ablauf der katholischen Trauliturgie:
Erster Teil: Eröffnung
-Empfang des Brautpaares
- Einzug (+ Instrumental Musik)
-Empfang des Brautpaares
- Einzug (+ Instrumental Musik)
(gemeinsames Lied)
- Begrüßung und Einführung
- Kyrie und Tagesgebet
Zweiter Teil: Wortgottesdienst
- Lesungen (+ Gesang zu den Lesungen)
- Evangelium
- Predigt
Dritter Teil: Trauung
-Befragung der Brautleute
- Segnung der Ringe
- Vermählung
- Bestätigung der Vermählung
- Feierlicher Trauungssegen
- Begrüßung und Einführung
- Kyrie und Tagesgebet
Zweiter Teil: Wortgottesdienst
- Lesungen (+ Gesang zu den Lesungen)
- Evangelium
- Predigt
Dritter Teil: Trauung
-Befragung der Brautleute
- Segnung der Ringe
- Vermählung
- Bestätigung der Vermählung
- Feierlicher Trauungssegen
(Instrumental oder Lied)
- Fürbitten
- Vater Unser
(gemeinsames Lied)
Vierter Teil: Abschluss
- Segen, und Auszug (+ Instrumental Musik)
- Vater Unser
(gemeinsames Lied)
Vierter Teil: Abschluss
- Segen, und Auszug (+ Instrumental Musik)

Kurze Erläuterung der einzelnen Teile:
Empfang des Brautpaares
Üblicherweise versammelt sich die Gemeinde in der Kirche und wartet dort auf den Einzug des Brautpaares. Der Geistliche, in der Regel ein Priester oder ein Diakon, begibt sich vor Beginn der Feier zusammen mit den Ministranten zum Portal der Kirche, wo er das dort wartende Brautpaar zusammen mit den Trauzeugen empfängt und begrüßt.
Einzug
Zu Orgelmusik, festlichem Gesang der Gemeinde oder anderer Instrumentalmusik zieht der Geistliche zusammen mit dem Brautpaar und den Trauzeugen in die Kirche ein. Die Brautleute und Trauzeugen begeben sich zu den für sie vorbereiteten Plätzen.
Wird zum Einzug kein Lied gesungen, kann nun, nachdem alle ihre Plätze eingenommen haben, das Eröffnungslied gesungen werden. Für dieses und alle Lieder im Gottesdienst ist zu beachten, dass die Melodien bekannt sind und möglichst viele Gäste mitsingen können. Das gibt der Feier einen festlichen Rahmen und stiftet darüber hinaus auch Gemeinschaft. Zur Auswahl der Lieder wendet man sich am besten auch an den örtlichen Kirchenmusiker, der in der Regel über Erfahrungen bezüglich des Bekanntheitsgrades der Lieder verfügt.
Begrüßung und Einführung
Nach dem Kreuzzeichen begrüßt der Geistliche die mitfeiernde Gemeinde und wendet sich dabei an die Brautleute.
Kyrie und Tagesgebet
Im Kyrie, das auch gesungen werden kann, wird uns bewusst, dass Gott, der Herr, inmitten seiner Gläubigen ist und sie zu dieser Feier versammelt. Das Tagesgebet nimmt Bezug auf den Anlass, dem in der katholischen Kirche ggf. weltweit in allen Gottesdiensten gedacht wird. Dadurch wird die Feier der Trauung in die gottesdienstlichen Feiern aller Gläubigen eingebunden.
Lesungen und Gesänge zu den Lesungen; Evangelium
Wie Sie auf unseren Seiten sehen können, ist die Bibel voll von schönen Texten über die Partnerschaft, die Liebe und auch anderen Texten, die sich für die Trauung eignen. Diese oder auch nicht biblische Texte, die Sie in Absprache mit dem Geistlichen ausgesucht haben, können von Verwandten, den Freund/innen oder einem Trauzeugen vorgetragen werden.
Sollten sie sich für eine Lesung entscheiden, schließt sich daran das Halleluja und Evangelium an. Bei zwei Lesungen wird ein Lied zwischen den Lesungstexten gesungen, bevor das Halleluja erklingt und das Evangelium verkündet wird.
Die Lesungen können von Gästen oder vom Brautpaar selbst vorgelesen werden, während die Verkündigung des Evangeliums dem Geistlichen vorbehalten bleibt.
Befragung der Brautleute
Der Geistliche tritt den Brautleuten entgegen und befragt sie nach ihrer Bereitschaft zur christlichen Ehe. Die Fragen leiten die Eheschließung ein und betreffen die Freiheit der Eheschließung, die Bereitschaft zur lebenslangen ehelichen Treue, die Bereitschaft, Kinder anzunehmen, sowie die Mitverantwortung in Kirche und Welt.
Segnung der Ringe
Vor der eigentlichen Vermählung werden die Ringe gesegnet. Die Ringe werden dem Geistlichen gebracht, der über sie ein Segensgebet spricht und sie ggf. auch mit Weihwasser besprengt.
Vermählung
Die Vermählung geschieht in der Erklärung des Ehewillens durch die Brautleute, den der Geistliche im Namen der Kirche erfragt und entgegennimmt. Als Zeichen ihrer Liebe und Treue stecken die Brautleute einander die Ringe an. Die Brautleute können für die Erklärung ihres Ehewillens zwischen zwei Formen wählen. Den selbst gesprochenen Vermählungsspruch oder die Vermählung durch das Ja-Wort.
Vermählungsspruch
Hierbei wenden sich die Brautleute einander zu, nehmen den Ring in die Hand und sprechen wechselseitig:
"N., vor Gottes Angesicht nehme ich dich an als meine Frau/meinen Mann. Ich verspreche dir die Treue in guten und bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod uns scheidet. Ich will dich lieben, achten und ehren alle Tage meines Lebens."
Der Ring wird angesteckt.
"Trage diesen Ring als Zeichen unserer Liebe und Treue: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes."
Bestätigung der Vermählung
Der Geistliche bestätigt die Vermählung, indem er seine Stola um die ineinandergelegten Hände der Brautleute legt, seine rechte Hand darauf legt und spricht: "Im Namen Gottes und seiner Kirche bestätige ich den Ehebund, den Sie/ihr geschlossen haben/habt."
Die Trauzeugen und alle Anwesenden werden zu Zeugen des heiligen Bundes berufen.
Feierlicher Trauungssegen und Fürbitten
Der feierliche Trauungssegen schließt die eigentliche Trauung ab. Der Geistliche spricht den Segen, indem er über die Brautleute die Arme ausstreckt. Alle Anwesenden lädt er zum Gebet für die Brautleute ein. Im Anschluss an den Trauungssegen kann Instrumentalmusik oder ein Lied folgen.
In den Fürbitten, die von den Mitfeiernden vorgetragen werden können, wird für das Brautpaar, ihre Familien und Freunde und auch für die Anliegen der Kirche gebetet.
Vater Unser
Segen, Abschluss und Auszug
Vor dem abschließenden Segen werden die Trauzeugen aufgefordert, die Trauungsdokumente zu unterschreiben. Es folgt der feierliche Schlusssegen und der musikalisch begleitete Auszug des Brautpaares und der mitfeiernden Gemeinde.
Üblicherweise versammelt sich die Gemeinde in der Kirche und wartet dort auf den Einzug des Brautpaares. Der Geistliche, in der Regel ein Priester oder ein Diakon, begibt sich vor Beginn der Feier zusammen mit den Ministranten zum Portal der Kirche, wo er das dort wartende Brautpaar zusammen mit den Trauzeugen empfängt und begrüßt.
Einzug
Zu Orgelmusik, festlichem Gesang der Gemeinde oder anderer Instrumentalmusik zieht der Geistliche zusammen mit dem Brautpaar und den Trauzeugen in die Kirche ein. Die Brautleute und Trauzeugen begeben sich zu den für sie vorbereiteten Plätzen.
Wird zum Einzug kein Lied gesungen, kann nun, nachdem alle ihre Plätze eingenommen haben, das Eröffnungslied gesungen werden. Für dieses und alle Lieder im Gottesdienst ist zu beachten, dass die Melodien bekannt sind und möglichst viele Gäste mitsingen können. Das gibt der Feier einen festlichen Rahmen und stiftet darüber hinaus auch Gemeinschaft. Zur Auswahl der Lieder wendet man sich am besten auch an den örtlichen Kirchenmusiker, der in der Regel über Erfahrungen bezüglich des Bekanntheitsgrades der Lieder verfügt.
Begrüßung und Einführung
Nach dem Kreuzzeichen begrüßt der Geistliche die mitfeiernde Gemeinde und wendet sich dabei an die Brautleute.
Kyrie und Tagesgebet
Im Kyrie, das auch gesungen werden kann, wird uns bewusst, dass Gott, der Herr, inmitten seiner Gläubigen ist und sie zu dieser Feier versammelt. Das Tagesgebet nimmt Bezug auf den Anlass, dem in der katholischen Kirche ggf. weltweit in allen Gottesdiensten gedacht wird. Dadurch wird die Feier der Trauung in die gottesdienstlichen Feiern aller Gläubigen eingebunden.
Lesungen und Gesänge zu den Lesungen; Evangelium
Wie Sie auf unseren Seiten sehen können, ist die Bibel voll von schönen Texten über die Partnerschaft, die Liebe und auch anderen Texten, die sich für die Trauung eignen. Diese oder auch nicht biblische Texte, die Sie in Absprache mit dem Geistlichen ausgesucht haben, können von Verwandten, den Freund/innen oder einem Trauzeugen vorgetragen werden.
Sollten sie sich für eine Lesung entscheiden, schließt sich daran das Halleluja und Evangelium an. Bei zwei Lesungen wird ein Lied zwischen den Lesungstexten gesungen, bevor das Halleluja erklingt und das Evangelium verkündet wird.
Die Lesungen können von Gästen oder vom Brautpaar selbst vorgelesen werden, während die Verkündigung des Evangeliums dem Geistlichen vorbehalten bleibt.
Befragung der Brautleute
Der Geistliche tritt den Brautleuten entgegen und befragt sie nach ihrer Bereitschaft zur christlichen Ehe. Die Fragen leiten die Eheschließung ein und betreffen die Freiheit der Eheschließung, die Bereitschaft zur lebenslangen ehelichen Treue, die Bereitschaft, Kinder anzunehmen, sowie die Mitverantwortung in Kirche und Welt.
Segnung der Ringe
Vor der eigentlichen Vermählung werden die Ringe gesegnet. Die Ringe werden dem Geistlichen gebracht, der über sie ein Segensgebet spricht und sie ggf. auch mit Weihwasser besprengt.
Vermählung
Die Vermählung geschieht in der Erklärung des Ehewillens durch die Brautleute, den der Geistliche im Namen der Kirche erfragt und entgegennimmt. Als Zeichen ihrer Liebe und Treue stecken die Brautleute einander die Ringe an. Die Brautleute können für die Erklärung ihres Ehewillens zwischen zwei Formen wählen. Den selbst gesprochenen Vermählungsspruch oder die Vermählung durch das Ja-Wort.
Vermählungsspruch
Hierbei wenden sich die Brautleute einander zu, nehmen den Ring in die Hand und sprechen wechselseitig:
"N., vor Gottes Angesicht nehme ich dich an als meine Frau/meinen Mann. Ich verspreche dir die Treue in guten und bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod uns scheidet. Ich will dich lieben, achten und ehren alle Tage meines Lebens."
Der Ring wird angesteckt.
"Trage diesen Ring als Zeichen unserer Liebe und Treue: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes."
Bestätigung der Vermählung
Der Geistliche bestätigt die Vermählung, indem er seine Stola um die ineinandergelegten Hände der Brautleute legt, seine rechte Hand darauf legt und spricht: "Im Namen Gottes und seiner Kirche bestätige ich den Ehebund, den Sie/ihr geschlossen haben/habt."
Die Trauzeugen und alle Anwesenden werden zu Zeugen des heiligen Bundes berufen.
Feierlicher Trauungssegen und Fürbitten
Der feierliche Trauungssegen schließt die eigentliche Trauung ab. Der Geistliche spricht den Segen, indem er über die Brautleute die Arme ausstreckt. Alle Anwesenden lädt er zum Gebet für die Brautleute ein. Im Anschluss an den Trauungssegen kann Instrumentalmusik oder ein Lied folgen.
In den Fürbitten, die von den Mitfeiernden vorgetragen werden können, wird für das Brautpaar, ihre Familien und Freunde und auch für die Anliegen der Kirche gebetet.
Vater Unser
Segen, Abschluss und Auszug
Vor dem abschließenden Segen werden die Trauzeugen aufgefordert, die Trauungsdokumente zu unterschreiben. Es folgt der feierliche Schlusssegen und der musikalisch begleitete Auszug des Brautpaares und der mitfeiernden Gemeinde.
