Gestaltungsmöglichkeiten

Ein Taufspruch kann wie eine Überschrift für das Leben Ihres Kindes sein. An diesem Satz oder Spruch kann der Täufling immer wieder Maß und Orientierung nehmen. Oft ist es ein Gedanke der Mut macht oder ein Satz, in dem das Vertrauen auf Gott zum Ausdruck kommt.
Eine erste Auswahl finden Sie in der folgenden Liste. Aber machen Sie sich ruhig auch selbst einmal auf die Suche. Vielleicht finden Sie ein Wort aus der Bibel oder aus anderen Quellen, das genau zu Ihrem Kind und dem, was Sie ihrem Kind wünschen, passt.
Eine erste Auswahl finden Sie in der folgenden Liste. Aber machen Sie sich ruhig auch selbst einmal auf die Suche. Vielleicht finden Sie ein Wort aus der Bibel oder aus anderen Quellen, das genau zu Ihrem Kind und dem, was Sie ihrem Kind wünschen, passt.
Du bist von Gott geliebt. (Daniel 9,23)
Blühe, wo du gepflanzt bist! (Franz von Sales)
Möge die Straße dir entgegeneilen, möge der Wind immer in deinem Rücken sein. Möge die Sonne warm auf dein Gesicht scheinen und der Regen sanft auf deine Felder fallen. (Irischer Segensspruch)
In deinem Herzen möge die Gewissheit wohnen, dass nach jedem Unwetter ein Regenbogen leuchtet. (Irischer Segensspruch)
Möge der Herr dich in seiner Hand halte, aber nie seine Faust zu fest zumachen. (Irischer Segensspruch)
Möge Gott auf dem Weg, den du vor dir hast, vor dir hergehen. Das ist mein Wunsch für deine Lebensreise. (Irischer Segensspruch)
Mögest du immer einen Freund an deiner Seite haben, der dir Vertrauen gibt, wenn es dir an Licht und Kraft gebricht. (Irischer Segensspruch)
Höre auf Gott in seinen Geboten, damit er auf dich hört in deinen Gebeten. (Johannes Chrysostomus)
Der Herr, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held der Rettung bringt. Er freut sich und jubelt über dich, er erneuert seine Liebe zu dir. (Zefania 3,17)
Gott weiß, was er mit mir vorhat. Ich brauche mich nicht darum zu sorgen. (Edith Stein)
Du darfst dich lieben wie du bist. Denn so bist du von Gott geliebt. (P. Johannes Haas)
Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden. (Clemens von Brentano)
Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern. (Afrikanisches Sprichwort)
Gott liebt jeden von uns so, als gäbe es außer uns niemanden, dem er seine Liebe schenken könnte. (Augustinus)
Man muss gegen den Strom schwimmen, um an die Quelle zu gelangen. (Chinesisches Sprichwort)
Es gibt keinen Weg zum Frieden – Frieden ist der Weg. (Mahatma Ghandi)
Seid gewiss: Ich bin bei euch, alle Tage bis zum Ende der Welt. (Matthäus 28,20)
Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen. (Psalm 91,11)
Solange die Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln. Sind sie älter geworden, gib ihnen Flügel. (Aus Indien)
Der Herr behüte dich vor allem Bösen, er behüte dein Leben. (Psalm 121,7)
Mein Wunsch an dich: werde, der du bist! (P. Johannes Haas)
Es wird hell, weil du da bist. (Grußwort aus Afrika)
Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott. Ich helfe dir, ja, ich mache dich stark. (Jesaja 41,10)
Gott verlangt nichts von einem Menschen, ohne ihm zugleich die Kraft dafür zu geben. (Edith Stein)
Ich wünsche dir, dass du dich sehen lernst, wie Gott dich sieht. (P. Johannes Haas)
Der Herr ist mein Licht und mein Heil. Vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist die Kraft meines Lebens. Vor wem sollte mir bangen? (Psalm 27,1)
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig. Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil. (Numeri 6,24-26)
Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. (Psalm 23,1)
Gehe deinen Weg und schlag nicht den Pfad eines anderen ein. (Ägyptisches Sprichwort)
Werft alle eure Sorgen auf ihn, denn er kümmert sich um euch. (1. Petrus 5,7)
Er lässt deinen Fuß nicht wanken; er, der dich behütet, schläft nicht. (Psalm 121,3)
Jedes Kind bringt uns die Botschaft, dass Gott die Lust am Menschen noch nicht verloren hat! (Tagore)
Blühe, wo du gepflanzt bist! (Franz von Sales)
Möge die Straße dir entgegeneilen, möge der Wind immer in deinem Rücken sein. Möge die Sonne warm auf dein Gesicht scheinen und der Regen sanft auf deine Felder fallen. (Irischer Segensspruch)
In deinem Herzen möge die Gewissheit wohnen, dass nach jedem Unwetter ein Regenbogen leuchtet. (Irischer Segensspruch)
Möge der Herr dich in seiner Hand halte, aber nie seine Faust zu fest zumachen. (Irischer Segensspruch)
Möge Gott auf dem Weg, den du vor dir hast, vor dir hergehen. Das ist mein Wunsch für deine Lebensreise. (Irischer Segensspruch)
Mögest du immer einen Freund an deiner Seite haben, der dir Vertrauen gibt, wenn es dir an Licht und Kraft gebricht. (Irischer Segensspruch)
Höre auf Gott in seinen Geboten, damit er auf dich hört in deinen Gebeten. (Johannes Chrysostomus)
Der Herr, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held der Rettung bringt. Er freut sich und jubelt über dich, er erneuert seine Liebe zu dir. (Zefania 3,17)
Gott weiß, was er mit mir vorhat. Ich brauche mich nicht darum zu sorgen. (Edith Stein)
Du darfst dich lieben wie du bist. Denn so bist du von Gott geliebt. (P. Johannes Haas)
Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden. (Clemens von Brentano)
Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern. (Afrikanisches Sprichwort)
Gott liebt jeden von uns so, als gäbe es außer uns niemanden, dem er seine Liebe schenken könnte. (Augustinus)
Man muss gegen den Strom schwimmen, um an die Quelle zu gelangen. (Chinesisches Sprichwort)
Es gibt keinen Weg zum Frieden – Frieden ist der Weg. (Mahatma Ghandi)
Seid gewiss: Ich bin bei euch, alle Tage bis zum Ende der Welt. (Matthäus 28,20)
Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen. (Psalm 91,11)
Solange die Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln. Sind sie älter geworden, gib ihnen Flügel. (Aus Indien)
Der Herr behüte dich vor allem Bösen, er behüte dein Leben. (Psalm 121,7)
Mein Wunsch an dich: werde, der du bist! (P. Johannes Haas)
Es wird hell, weil du da bist. (Grußwort aus Afrika)
Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott. Ich helfe dir, ja, ich mache dich stark. (Jesaja 41,10)
Gott verlangt nichts von einem Menschen, ohne ihm zugleich die Kraft dafür zu geben. (Edith Stein)
Ich wünsche dir, dass du dich sehen lernst, wie Gott dich sieht. (P. Johannes Haas)
Der Herr ist mein Licht und mein Heil. Vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist die Kraft meines Lebens. Vor wem sollte mir bangen? (Psalm 27,1)
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig. Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil. (Numeri 6,24-26)
Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. (Psalm 23,1)
Gehe deinen Weg und schlag nicht den Pfad eines anderen ein. (Ägyptisches Sprichwort)
Werft alle eure Sorgen auf ihn, denn er kümmert sich um euch. (1. Petrus 5,7)
Er lässt deinen Fuß nicht wanken; er, der dich behütet, schläft nicht. (Psalm 121,3)
Jedes Kind bringt uns die Botschaft, dass Gott die Lust am Menschen noch nicht verloren hat! (Tagore)
Lesung:
Das Buch Exodus 17, 3-7
Das Volk dürstete dort nach Wasser und murrte gegen Mose. Sie sagten: Warum hast du uns überhaupt aus Ägypten hierher geführt? Um uns, unsere Söhne und unser Vieh verdursten zu lassen? Mose schrie zum Herrn: Was soll ich mit diesem Volk anfangen? Es fehlt nur wenig, und sie steinigen mich. Der Herr antwortete Mose: Geh am Volk vorbei, und nimm einige von den Ältesten Israels mit; nimm auch den Stab in die Hand, mit dem du auf den Nil geschlagen hast, und geh! Dort drüben auf dem Felsen am Horeb werde ich vor dir stehen. Dann schlag an den Felsen! Es wird Wasser herauskommen, und das Volk kann trinken. Das tat Mose vor den Augen der Ältesten Israels. Den Ort nannte er Massa und Meriba (Probe und Streit), weil die Israeliten Streit begonnen und den Herrn auf die Probe gestellt hatten, indem sie sagten: Ist der Herr in unserer Mitte oder nicht?
Das Volk dürstete dort nach Wasser und murrte gegen Mose. Sie sagten: Warum hast du uns überhaupt aus Ägypten hierher geführt? Um uns, unsere Söhne und unser Vieh verdursten zu lassen? Mose schrie zum Herrn: Was soll ich mit diesem Volk anfangen? Es fehlt nur wenig, und sie steinigen mich. Der Herr antwortete Mose: Geh am Volk vorbei, und nimm einige von den Ältesten Israels mit; nimm auch den Stab in die Hand, mit dem du auf den Nil geschlagen hast, und geh! Dort drüben auf dem Felsen am Horeb werde ich vor dir stehen. Dann schlag an den Felsen! Es wird Wasser herauskommen, und das Volk kann trinken. Das tat Mose vor den Augen der Ältesten Israels. Den Ort nannte er Massa und Meriba (Probe und Streit), weil die Israeliten Streit begonnen und den Herrn auf die Probe gestellt hatten, indem sie sagten: Ist der Herr in unserer Mitte oder nicht?
Das Buch Ezechiel 36, 24-28
Ich hole euch heraus aus den Völkern, ich sammle euch aus allen Ländern und bringe euch in euer Land. Ich gieße reines Wasser über euch aus, dann werdet ihr rein. Ich reinige euch von aller Unreinheit und von allen euren Götzen. Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ich nehme das Herz von Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz von Fleisch. Ich lege meinen Geist in euch und bewirke, dass ihr meinen Gesetzen folgt und auf meine Gebote achtet und sie erfüllt. Dann werdet ihr in dem Land wohnen, das ich euren Vätern gab. Ihr werdet mein Volk sein, und ich werde euer Gott sein.
Ich hole euch heraus aus den Völkern, ich sammle euch aus allen Ländern und bringe euch in euer Land. Ich gieße reines Wasser über euch aus, dann werdet ihr rein. Ich reinige euch von aller Unreinheit und von allen euren Götzen. Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ich nehme das Herz von Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz von Fleisch. Ich lege meinen Geist in euch und bewirke, dass ihr meinen Gesetzen folgt und auf meine Gebote achtet und sie erfüllt. Dann werdet ihr in dem Land wohnen, das ich euren Vätern gab. Ihr werdet mein Volk sein, und ich werde euer Gott sein.
Das Buch Jesaja 43, 1-3
Jetzt aber - so spricht der Herr, der dich geschaffen hat, Jakob, und der dich geformt hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich ausgelöst, ich habe dich beim Namen gerufen, du gehörst mir. Wenn du durchs Wasser schreitest, bin ich bei dir, wenn durch Ströme, dann reißen sie dich nicht fort. Wenn du durchs Feuer gehst, wirst du nicht versengt, keine Flamme wird dich verbrennen. Denn ich, der Herr, bin dein Gott, ich, der Heilige Israels, bin dein Retter.
Jetzt aber - so spricht der Herr, der dich geschaffen hat, Jakob, und der dich geformt hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich ausgelöst, ich habe dich beim Namen gerufen, du gehörst mir. Wenn du durchs Wasser schreitest, bin ich bei dir, wenn durch Ströme, dann reißen sie dich nicht fort. Wenn du durchs Feuer gehst, wirst du nicht versengt, keine Flamme wird dich verbrennen. Denn ich, der Herr, bin dein Gott, ich, der Heilige Israels, bin dein Retter.
Das Buch Jesaja 49,14-16
Doch Zion sagt: Der Herr hat mich verlassen, Gott hat mich vergessen. Kann denn eine Frau ihr Kindlein vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen würde: ich vergesse dich nicht. Sieh her: Ich habe dich eingezeichnet in meine Hände, deine Mauern habe ich immer vor Augen.
Doch Zion sagt: Der Herr hat mich verlassen, Gott hat mich vergessen. Kann denn eine Frau ihr Kindlein vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen würde: ich vergesse dich nicht. Sieh her: Ich habe dich eingezeichnet in meine Hände, deine Mauern habe ich immer vor Augen.
Die Psalmen 128, 1- 6
Wohl dem Mann, der den Herrn fürchtet und ehrt und der auf seinen Wegen geht! Was deine Hände erwarben, kannst du genießen; wohl dir, es wird dir gut ergehn. Wie ein fruchtbarer Weinstock ist deine Frau drinnen in deinem Haus. Wie junge Ölbäume sind deine Kinder rings um deinen Tisch. So wird der Mann gesegnet, der den Herrn fürchtet und ehrt. Es segne dich der Herr vom Zion her. Du sollst dein Leben lang das Glück Jerusalems schauen und die Kinder deiner Kinder seh'n. Frieden über Israel!
Wohl dem Mann, der den Herrn fürchtet und ehrt und der auf seinen Wegen geht! Was deine Hände erwarben, kannst du genießen; wohl dir, es wird dir gut ergehn. Wie ein fruchtbarer Weinstock ist deine Frau drinnen in deinem Haus. Wie junge Ölbäume sind deine Kinder rings um deinen Tisch. So wird der Mann gesegnet, der den Herrn fürchtet und ehrt. Es segne dich der Herr vom Zion her. Du sollst dein Leben lang das Glück Jerusalems schauen und die Kinder deiner Kinder seh'n. Frieden über Israel!
Der Brief an die Römer 6, 3-5
Wisst ihr denn nicht, dass wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind? Wir wurden mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben. Wenn wir nämlich ihm gleich geworden sind in seinem Tod, dann werden wir mit ihm auch in seiner Auferstehung vereinigt sein.
Wisst ihr denn nicht, dass wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind? Wir wurden mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben. Wenn wir nämlich ihm gleich geworden sind in seinem Tod, dann werden wir mit ihm auch in seiner Auferstehung vereinigt sein.
Der erste Brief an die Korinther 12,12-13
Denn wie der Leib eine Einheit ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: so ist es auch mit Christus. Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt.
Denn wie der Leib eine Einheit ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: so ist es auch mit Christus. Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt.
Der Brief an die Galater 3, 26-28
Ihr seid alle durch den Glauben Söhne Gottes in Christus Jesus. Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus (als Gewand) angelegt. Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid «einer» in Christus Jesus.
Ihr seid alle durch den Glauben Söhne Gottes in Christus Jesus. Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus (als Gewand) angelegt. Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid «einer» in Christus Jesus.
Der Brief an die Epheser 4, 1-6
Ich, der ich um des Herrn willen im Gefängnis bin, ermahne euch, ein Leben zu führen, das des Rufes würdig ist, der an euch erging. Seid demütig, friedfertig und geduldig, ertragt einander in Liebe, und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch den Frieden, der euch zusammenhält. Ein Leib und ein Geist, wie euch durch eure Berufung auch eine gemeinsame Hoffnung gegeben ist; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist.
Ich, der ich um des Herrn willen im Gefängnis bin, ermahne euch, ein Leben zu führen, das des Rufes würdig ist, der an euch erging. Seid demütig, friedfertig und geduldig, ertragt einander in Liebe, und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch den Frieden, der euch zusammenhält. Ein Leib und ein Geist, wie euch durch eure Berufung auch eine gemeinsame Hoffnung gegeben ist; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist.
Evangelium:
Das Evangelium nach Matthäus 18, 1-5
In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte? Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. Und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf.
In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte? Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. Und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf.
Das Evangelium nach Markus 1, 9- 11
In jenen Tagen kam Jesus aus Nazaret in Galiläa und ließ sich von Johannes im Jordan taufen. Und als er aus dem Wasser stieg, sah er, dass der Himmel sich öffnete und der Geist wie eine Taube auf ihn herabkam. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Gefallen gefunden.
In jenen Tagen kam Jesus aus Nazaret in Galiläa und ließ sich von Johannes im Jordan taufen. Und als er aus dem Wasser stieg, sah er, dass der Himmel sich öffnete und der Geist wie eine Taube auf ihn herabkam. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Gefallen gefunden.
Das Evangelium nach Markus 10, 13- 16
Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab. Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, das sage ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.
Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab. Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, das sage ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.
Das Evangelium nach Johannes 4, 5-14
So kam er zu einem Ort in Samarien, der Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte. Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. Da kam eine samaritische Frau, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken! Seine Jünger waren nämlich in den Ort gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen. Die samaritische Frau sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um Wasser bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern. Jesus antwortete ihr: Wenn du wüßtest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser? Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden? Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.
So kam er zu einem Ort in Samarien, der Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte. Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. Da kam eine samaritische Frau, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken! Seine Jünger waren nämlich in den Ort gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen. Die samaritische Frau sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um Wasser bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern. Jesus antwortete ihr: Wenn du wüßtest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser? Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden? Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.
Das Evangelium nach Johannes 7, 37-39
Am letzten Tag des Festes, dem großen Tag, stellte sich Jesus hin und rief: Wer Durst hat, komme zu mir, und es trinke, wer an mich glaubt. Wie die Schrift sagt: Aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fließen. Damit meinte er den Geist, den alle empfangen sollten, die an ihn glauben; denn der Geist war noch nicht gegeben, weil Jesus noch nicht verherrlicht war.
Am letzten Tag des Festes, dem großen Tag, stellte sich Jesus hin und rief: Wer Durst hat, komme zu mir, und es trinke, wer an mich glaubt. Wie die Schrift sagt: Aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fließen. Damit meinte er den Geist, den alle empfangen sollten, die an ihn glauben; denn der Geist war noch nicht gegeben, weil Jesus noch nicht verherrlicht war.
Das Evangelium nach Johannes 9, 1-7
Unterwegs sah Jesus einen Mann, der seit seiner Geburt blind war. Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst? Ober haben seine Eltern gesündigt, so dass er blind geboren wurde? Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern das Wirken Gottes soll an ihm offenbar werden. Wir müssen, solange es Tag ist, die Werke dessen vollbringen, der mich gesandt hat; es kommt die Nacht, in der niemand mehr etwas tun kann. Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schiloach! Schiloach heißt übersetzt: Der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen.
Unterwegs sah Jesus einen Mann, der seit seiner Geburt blind war. Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst? Ober haben seine Eltern gesündigt, so dass er blind geboren wurde? Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern das Wirken Gottes soll an ihm offenbar werden. Wir müssen, solange es Tag ist, die Werke dessen vollbringen, der mich gesandt hat; es kommt die Nacht, in der niemand mehr etwas tun kann. Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schiloach! Schiloach heißt übersetzt: Der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen.
Niemand hat das eigene Leben in der Hand. Jede und jeder ist auf Hilfe von außen angewiesen. Im Glauben dürfen wir auch Gott um Hilfe bitten für den Täufling, die Eltern und Paten, und für alle anderen.
Am besten schreiben Sie Ihre eigenen Fürbitten, bzw. lassen Sie von jemand schreiben. An den folgenden Vorschlägen können Sie sich orientieren. Jemand der Anwesenden liest die Fürbitten vor, und alle antworten nach jeder Bitte: "Wir bitten dich, erhöre uns".
Fürbitten-Vorschlag 1:
- Wir beten für N., dass sie / er gesund bleibt und ihren Eltern Freude macht.
- Wir bitten, dass N. sich auf ihrem ganzen Lebensweg zu Jesus Christus bekennt, denn er ist das Licht der Welt und der Weg, auf dem wir das Glück finden.
- Wir bitten dich für N.N.. Schenke ihr / ihm ein weites Herz, das die Fähigkeit hat sich selbst und andere Menschen zu lieben und das Gute in der Welt zu erkennen.
- Wir beten für die Eltern, N. und N., dass sie ihrer Tochter / ihrem Sohn viel Liebe und Geduld schenken können, so dass in der Liebe der Eltern etwas von der Liebe Gottes zu uns Menschen sichtbar wird.
- Wir beten für die Paten und alle Familienangehörigen, dass sie für N. gute Vorbilder für ein christliches Leben sind.
- Wir beten für alle anderen, Kinder und Erwachsene, die sich auf die Taufe vorbereiten, dass sie Jesus Christus kennen lernen als ihren Freund und Wegbegleiter.
- Wir beten für alle getauften Christen auf der ganzen Welt, dass sie immer Christus nachfolgen und seine Liebe in die Welt tragen.
- Wir beten für N., dass sie / er gesund bleibt und ihren Eltern Freude macht.
- Wir bitten, dass N. sich auf ihrem ganzen Lebensweg zu Jesus Christus bekennt, denn er ist das Licht der Welt und der Weg, auf dem wir das Glück finden.
- Wir bitten dich für N.N.. Schenke ihr / ihm ein weites Herz, das die Fähigkeit hat sich selbst und andere Menschen zu lieben und das Gute in der Welt zu erkennen.
- Wir beten für die Eltern, N. und N., dass sie ihrer Tochter / ihrem Sohn viel Liebe und Geduld schenken können, so dass in der Liebe der Eltern etwas von der Liebe Gottes zu uns Menschen sichtbar wird.
- Wir beten für die Paten und alle Familienangehörigen, dass sie für N. gute Vorbilder für ein christliches Leben sind.
- Wir beten für alle anderen, Kinder und Erwachsene, die sich auf die Taufe vorbereiten, dass sie Jesus Christus kennen lernen als ihren Freund und Wegbegleiter.
- Wir beten für alle getauften Christen auf der ganzen Welt, dass sie immer Christus nachfolgen und seine Liebe in die Welt tragen.
Fürbitten-Vorschlag 2:
- Lass N. heranwachsen zur Freude der Eltern und der ganzen Familie.
- Lass N. gute Freunde finden, die ihr Hilfe und Halt geben auf ihrem / seinem Lebensweg.
- Hilf, dass N. einmal in freier Entscheidung den Glauben bejaht, den jetzt die Eltern und Paten stellvertretend bekennen.
- Schenke allen, die für die Erziehung von N. verantwortlich sind, ein waches Gewissen, damit sie ihre Aufgaben recht erfüllen können.
- Mache unsere Pfarrgemeinde St. xy zu einem Ort, wo wir unseren Glauben leben und feiern können.
- Wir denken an unsere verstorbenen Familienmitglieder; laß sie deine Gnade erfahren.
- Lass N. heranwachsen zur Freude der Eltern und der ganzen Familie.
- Lass N. gute Freunde finden, die ihr Hilfe und Halt geben auf ihrem / seinem Lebensweg.
- Hilf, dass N. einmal in freier Entscheidung den Glauben bejaht, den jetzt die Eltern und Paten stellvertretend bekennen.
- Schenke allen, die für die Erziehung von N. verantwortlich sind, ein waches Gewissen, damit sie ihre Aufgaben recht erfüllen können.
- Mache unsere Pfarrgemeinde St. xy zu einem Ort, wo wir unseren Glauben leben und feiern können.
- Wir denken an unsere verstorbenen Familienmitglieder; laß sie deine Gnade erfahren.
Fürbitten-Vorschlag 3:
- Du hast ihm die kleinen Hände gegeben. Wir wollen sie mit guten Dingen füllen. Dingen zum Spielen, zum Begreifen, zum Bearbeiten.
Dazu hilf uns, Herr (alle): Dazu hilf uns, Herr
- Du hast ihm die kleinen Füße gegeben. Wir wollen mit ihm gute Wege gehen. Wege der Versöhnung, Wege zu Freunden, zum Frieden.
- Du hast ihm die großen Augen gegeben. Wir wollen alles tun, damit es Gutes zu sehen bekommt, Anlass zum Lachen, zur Freude, zum Nachdenken.
- Du hast ihm den schönen Mund gegeben. Wir wollen uns bemühen, dass er schmecke das Gute des Brotes, das Schöne der Worte, das Heitere der Liebe. Du hast ihm den Verstand gegeben. Wir wollen uns anstrengen, ihn auszubilden, Schönheit zu erkennen, Recht zu gewähren und Neues zu entwerfen.
Priester: Herr, unser Gott, wir danken dir für dieses Kind.
- Du hast ihm die kleinen Hände gegeben. Wir wollen sie mit guten Dingen füllen. Dingen zum Spielen, zum Begreifen, zum Bearbeiten.
Dazu hilf uns, Herr (alle): Dazu hilf uns, Herr
- Du hast ihm die kleinen Füße gegeben. Wir wollen mit ihm gute Wege gehen. Wege der Versöhnung, Wege zu Freunden, zum Frieden.
- Du hast ihm die großen Augen gegeben. Wir wollen alles tun, damit es Gutes zu sehen bekommt, Anlass zum Lachen, zur Freude, zum Nachdenken.
- Du hast ihm den schönen Mund gegeben. Wir wollen uns bemühen, dass er schmecke das Gute des Brotes, das Schöne der Worte, das Heitere der Liebe. Du hast ihm den Verstand gegeben. Wir wollen uns anstrengen, ihn auszubilden, Schönheit zu erkennen, Recht zu gewähren und Neues zu entwerfen.
Priester: Herr, unser Gott, wir danken dir für dieses Kind.
Fürbitten-Vorschlag 4:
Priester: Wir danken dir, Gott, dass du uns N. geschenkt hast. Unserer Liebe, unserer Fürsorge hast du ihn anvertraut. Dich bitten wir um Hilfe für die Aufgabe, die vor uns liegt:
- Wir bitten um das Glück und die Freude, ohne die kein Leben gedeihen kann.
Christus, höre uns! (alle): Christus, höre uns!
- Wir bitten um Geduld und Nachsicht, wenn wir vieles nicht verstehen können.
- Wir bitten um lebendige Erinnerungen an unsere eigene Kindheit, damit wir N. nahe bleiben und ihm nicht im Wege stehen, wo er sich entwickeln und entfalten möchte.
- Wir bitten um den Mut, ihn loszulassen, wenn es Zeit ist, und um Zuversicht, dass er seinen Weg findet.
Guter Gott, du willst, dass wir freie Menschen werden, die sich selbst und ihre Nächsten lieben können, die etwas ausstrahlen von dem Licht, das durch deine Gnade in die Welt gekommen ist. Wir hoffen, dass unser Kind viel Liebe erfährt, nicht nur durch uns, damit es einmal anderen geben kann, was es selbst empfangen hat - zum Lob deiner Schöpfung und Erlösung durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.
Priester: Wir danken dir, Gott, dass du uns N. geschenkt hast. Unserer Liebe, unserer Fürsorge hast du ihn anvertraut. Dich bitten wir um Hilfe für die Aufgabe, die vor uns liegt:
- Wir bitten um das Glück und die Freude, ohne die kein Leben gedeihen kann.
Christus, höre uns! (alle): Christus, höre uns!
- Wir bitten um Geduld und Nachsicht, wenn wir vieles nicht verstehen können.
- Wir bitten um lebendige Erinnerungen an unsere eigene Kindheit, damit wir N. nahe bleiben und ihm nicht im Wege stehen, wo er sich entwickeln und entfalten möchte.
- Wir bitten um den Mut, ihn loszulassen, wenn es Zeit ist, und um Zuversicht, dass er seinen Weg findet.
Guter Gott, du willst, dass wir freie Menschen werden, die sich selbst und ihre Nächsten lieben können, die etwas ausstrahlen von dem Licht, das durch deine Gnade in die Welt gekommen ist. Wir hoffen, dass unser Kind viel Liebe erfährt, nicht nur durch uns, damit es einmal anderen geben kann, was es selbst empfangen hat - zum Lob deiner Schöpfung und Erlösung durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.
Fürbitten-Vorschlag 5:
-Gott, wir bitten für …, dass immer Menschen bei ihm sind, die ihn annehmen, wie er ist, die ihn lieben, denen er vertrauen kann, die für ihn da sind und ihm helfen – und dass auch er lieben lernt mit seinem ganzen Herzen.
-Gott, wir bitten für …, dass er seine Ziele erreichen und ihm und denen, die er liebt, kein Unglück widerfahren möge, dass er aber auch denn nie den Mut und die Zuversicht verliert, wenn sich seine Wünsche und Hoffnungen nicht erfüllen.
-Gott, wir bitten für …, dass er lernt, mit seinen eigenen Augen zu sehen und mit seinen eigenen Ohren zu hören, dass er seine eigene Meinung bildet und sich nicht vom Bösen beeinflussen lässt, dass er für seine Überzeugung mutig eintritt und seinen eigenen Weg findet.
-Gott, wir bitten für …, dass er nicht in ständiger Angst leben muss vor den Konsequenzen des rücksichtslosen Umgangs der Menschen mit der Schöpfung und ihren Lebewesen, dass er selbst den Laut der Schöpfung spürt und dass Friede herrsche in seinem Leben.
-Guter Gott, wir bitten dich für …,dass er sich von der Not dieser Welt anrühren lässt, dass er Menschen zuhören kann, die sich ihm mitteilen möchten, dass er Worte findet, die nicht verletzen, dass er lernt, seine Hände zu öffnen für die, die sie suchen, und dass er selbst offenen Händen begegnet.
-Gott, wir bitten für …, dass er seine Ziele erreichen und ihm und denen, die er liebt, kein Unglück widerfahren möge, dass er aber auch denn nie den Mut und die Zuversicht verliert, wenn sich seine Wünsche und Hoffnungen nicht erfüllen.
-Gott, wir bitten für …, dass er lernt, mit seinen eigenen Augen zu sehen und mit seinen eigenen Ohren zu hören, dass er seine eigene Meinung bildet und sich nicht vom Bösen beeinflussen lässt, dass er für seine Überzeugung mutig eintritt und seinen eigenen Weg findet.
-Gott, wir bitten für …, dass er nicht in ständiger Angst leben muss vor den Konsequenzen des rücksichtslosen Umgangs der Menschen mit der Schöpfung und ihren Lebewesen, dass er selbst den Laut der Schöpfung spürt und dass Friede herrsche in seinem Leben.
-Guter Gott, wir bitten dich für …,dass er sich von der Not dieser Welt anrühren lässt, dass er Menschen zuhören kann, die sich ihm mitteilen möchten, dass er Worte findet, die nicht verletzen, dass er lernt, seine Hände zu öffnen für die, die sie suchen, und dass er selbst offenen Händen begegnet.
Fürbitten-Vorschlag 6:
-Himmlischer Vater, halte Deine schützende Hand über ihn und lass ihn in Stunden der Verzweiflung immer wieder bei Dir Halt und Geborgenheit finden.
-Gott, lass ihn offene Menschen in der Gemeinde finden, die sie auf ihrem Weg zu Dir begleiten.
-Guter Vater, begleite ihn auf seinem Lebensweg und schenke ihm immer wieder die Begegnung mit Menschen, die sein Leben bereichern, spannend und interessant machen.
-Herr, beschütze unsere Kinder auf all ihren Wegen und lass sie an Seele und Leib gesund bleiben.
-Gib uns die Ausdauer, für unsere Kinder da zu sein, wann immer sie uns brauchen und gib uns die innere Gelassenheit, wo sie ihren Freiraum brauchen.
-Lass die Paten gute Weggefährtinnen und Freunde unserer Kinder sein.
-Gott, lass ihn offene Menschen in der Gemeinde finden, die sie auf ihrem Weg zu Dir begleiten.
-Guter Vater, begleite ihn auf seinem Lebensweg und schenke ihm immer wieder die Begegnung mit Menschen, die sein Leben bereichern, spannend und interessant machen.
-Herr, beschütze unsere Kinder auf all ihren Wegen und lass sie an Seele und Leib gesund bleiben.
-Gib uns die Ausdauer, für unsere Kinder da zu sein, wann immer sie uns brauchen und gib uns die innere Gelassenheit, wo sie ihren Freiraum brauchen.
-Lass die Paten gute Weggefährtinnen und Freunde unserer Kinder sein.
Fürbitten-Vorschlag 7:
-Herr hilf, dass unsere Kinder von der Gemeinde aufgenommen werden, so dass sie sich stets geborgen fühlen.
-Lass uns von unseren Kindern lernen. Ihre Offenheit und ihre Freude sollen uns anstecken.
-Gott, wir bitten dich für alle Menschen, denen es schwer fällt, an deine Liebe zu glauben. Hilf ihnen, dass sie wieder neu auf dich vertrauen.
-Vater, wir bitten dich für alle, die den Glauben verkünden, für Eltern und Erzieherinnen, für Lehrer und Seelsorger, dass sie immer lebendige Zeugen für deine Liebe zu den Menschen sind.
-Gott, wir bitten dich für unsere Gemeinde, dass sie ein Ort ist, an dem Menschen jeden Alters sich geborgen fühlen und wo sie Gemeinschaft mit dir finden.
-Herr, wir denken auch an die vielen Kinder, die es so viel schwerer haben: Kinder, die mitten im Krieg aufwachsen und fast alles entbehren müssen, Kinder, denen es an Kleidung, Wohnung, Nahrung und Zuwendung fehlt. Bitte lass uns unserer Verantwortung hierfür gerecht werden.
-Herr, an diesem Tag denken wir auch an unserer verstorbenen Angehörigen. Lass sie in deiner Liebe für immer geborgen sein.
-Lass uns von unseren Kindern lernen. Ihre Offenheit und ihre Freude sollen uns anstecken.
-Gott, wir bitten dich für alle Menschen, denen es schwer fällt, an deine Liebe zu glauben. Hilf ihnen, dass sie wieder neu auf dich vertrauen.
-Vater, wir bitten dich für alle, die den Glauben verkünden, für Eltern und Erzieherinnen, für Lehrer und Seelsorger, dass sie immer lebendige Zeugen für deine Liebe zu den Menschen sind.
-Gott, wir bitten dich für unsere Gemeinde, dass sie ein Ort ist, an dem Menschen jeden Alters sich geborgen fühlen und wo sie Gemeinschaft mit dir finden.
-Herr, wir denken auch an die vielen Kinder, die es so viel schwerer haben: Kinder, die mitten im Krieg aufwachsen und fast alles entbehren müssen, Kinder, denen es an Kleidung, Wohnung, Nahrung und Zuwendung fehlt. Bitte lass uns unserer Verantwortung hierfür gerecht werden.
-Herr, an diesem Tag denken wir auch an unserer verstorbenen Angehörigen. Lass sie in deiner Liebe für immer geborgen sein.
Ob Sie die klassischen Lieder aus dem Gotteslob (GL) bevorzugen oder eher die neuen geistlichen Lieder, hängt allein von ihrem Geschmack ab.
Hier einige Vorschläge:
GL 490: Segne dieses Kind
GL 329: Das ist der Tag, den Gott gemacht
GL 380: Großer Gott, wir loben dich
GL 392: Lobe den Herren
GL 395: Den Herren will ich loben
GL 351: Komm Schöpfer Geist
GL 348: Nun bitten wir den Hl. Geist
GL 484: Dank sei dir Vater
GL 491: Ich bin getauft und Gott geweiht
GL 868: Fest soll mein Taufbund immer stehen
GL 458: Selig seid ihr
Halleluja aus Taizé
Laudato si
Dass du mich einstimmen lässt in deinen Jubel
Der gute Gott schenkt Frieden
Er hält die ganze Welt in seiner Hand
Ins Wasser fällt ein Stein
Hier einige Vorschläge:
GL 490: Segne dieses Kind
GL 329: Das ist der Tag, den Gott gemacht
GL 380: Großer Gott, wir loben dich
GL 392: Lobe den Herren
GL 395: Den Herren will ich loben
GL 351: Komm Schöpfer Geist
GL 348: Nun bitten wir den Hl. Geist
GL 484: Dank sei dir Vater
GL 491: Ich bin getauft und Gott geweiht
GL 868: Fest soll mein Taufbund immer stehen
GL 458: Selig seid ihr
Halleluja aus Taizé
Laudato si
Dass du mich einstimmen lässt in deinen Jubel
Der gute Gott schenkt Frieden
Er hält die ganze Welt in seiner Hand
Ins Wasser fällt ein Stein
