Gruppierungen Bühl
Ihre Ansprechpartnerin:
Miryam Schaufler
Glaubensspielkreis
Tel: 07223-8002910
Email: miryam.schaufler@gmail.com
Miryam Schaufler
Glaubensspielkreis
Tel: 07223-8002910
Email: miryam.schaufler@gmail.com
Der Glaubensspielkreis ist eine offene Gruppe für 3 bis 8-jährige Kinder und deren Eltern.
Wir wollen den Kindern die Gelegenheit bieten, erste Kontakte mit dem christlichen Glauben und der Kirche außerhalb des Elternhauses zu ermöglichen. Zusammen wollen wir Freude am Christsein erleben.
Unsere Themen orientieren sich am Jahreskreis (Erntedank, St. Martin, Advent, Weihnachten, Fastenzeit, Ostern, Pfingsten,...), an biblischen Geschichten (Schöpfung, Arche Noah, guter Hirte,...) und an allgemeinen kindlichen Bedürfnissen wie Angenommensein, Geborgenheit, Frieden.
Auf kindgemäße Art und Weise werden diese Themen umgesetzt. Im Glaubensspielkreis erlernen die Kinder den Glauben mit allen Sinnen. Im Mittelpunkt stehen Geschichten. Manchmal gestalten die Kinder die Szenerie für die Geschichte, manchmal spielen sie einzelne Rollen oder spüren mit ihren Sinnen dem Thema nach.
Die Glaubensspielkreise werden von einer zur Zeit achtköpfigen Müttergruppe vorbereitet. Die Arbeit macht uns viel Freude und hat uns zu mancher tiefen Erfahrung geführt.
Glaubensspielkreise finden in der Regel am 1. Sonntag im Monat parallel zum Hauptgottesdienst statt. Ab 10.15 Uhr werden die Kinder - auch mit Begleitperson - in der Ulrika-Nisch-Kapelle in Empfang genommen. Am Ende des Glaubensspielkreises gehen wir zusammen mit den Kindern in die Stadtkirche, um den Segen und das Schlusslied im Gottesdienst mitzuerleben.
Die aktuellen Termine finden Sie im Pfarrblatt, den Stadtnachrichten und meist auch in den Zeitungen: 12. Februar, 5. März und 2. April
Pfarrjugend Bühl
neues Team der Pfarrjugend:
Demler Laurin
Spätgens Tim
Wagner Cora
Tim Spaetgens
Demler Laurin
Spätgens Tim
Wagner Cora
Tim Spaetgens
Pfarrjugend
timspaetgens@gmail.com
timspaetgens@gmail.com
Cora Wagner
Hier geht´s zur eigenen Homepage:
Ihre Ansprechpartnerin:
Christine Bertele
Christine Bertele
Kinderkirche
Tel: 07223/912464
Tel: 07223/912464
Schon lange gibt es in der Pfarrei das Angebot, dass Kinder während des Wortgottesdienstes am Sonntag im Hauptgottesdienst ihre eigene „Predigt“ erleben können, wenn nicht sowieso ein Familiengottesdienst stattfindet, oder der Glaubensspielkreis sein Angebot macht. Fünf Frauen teilen sich derzeit diese Aufgabe, Kinder jeden Alters das Evangelium des entsprechenden Sonntags in der Ulrika-Nisch Kapelle näher zu bringen. Mit Geschichten, Spielen, kleinen Bastelarbeiten und Liedern wird dieses immer wieder mit Begeisterung angeboten und angenommen.
Zur Eucharistiefeier nehmen die Kinder dann wieder am Gottesdienst der Gemeinde teil. So können Kinder die Gemeinde und ihre Feiern kennen lernen, integriert werden, aber gleichzeitig auch in ihren Worten verstehen lernen, was uns die Bibel erzählt. Eltern sind dabei auch ganz nebenbei entlastet, so ist es doch anstrengend einen ganzen Gottesdienst hindurch, als Kind diesem konzentriert zu folgen. Auch an Palmsonntag und Karfreitag sind die Frauen im Wechsel mit dem Glaubensspielkreis im Einsatz um Kindern die Leidensgeschichte und Auferstehung Jesu altersgerecht näher zu bringen.
Interessierte Eltern sind immer herzlich willkommen!
Interessierte Eltern sind immer herzlich willkommen!
Ihre Ansprechperson:
Ilona Schopmans
Zusammenspielkreis Krabbelgruppe
Tel: 07223/83394
Tel: 07223/83394
Für Kinder bis zum Kindergartenalter
zusammen mit ihren Müttern, Väter oder anderen Bezugspersonen wollen wir spielen, singen, tanzen, reden,... und Kontakte knüpfen.
Gruppenzeiten sind immer freitags am Vormittag im Gemeindehaus.
Ihre Ansprechpartner:
Heribert Scherer
Pastoralreferent; Diplom-Theologe / Diplom-Pädagoge
Email: heribert.scherer@kath-buehl.de
Heribert Scherer
Pastoralreferent; Diplom-Theologe / Diplom-Pädagoge
Email: heribert.scherer@kath-buehl.de
Tel: 07223 / 20002
Eine Pfarrgemeinde besteht nicht nur aus gesunden und nicht nur für gesunde Menschen. Die Kranken gehören zu ihr, leben in ihr. Vor diesem Hintergrund stellte sich uns die Frage, wie könnte die Sorge um die Kranken unserer Pfarrei, die im Krankenhaus liegen, aussehen.
Zwölf Frauen waren bereit, den Krankenhausbesuchsdienst zu übernehmen und besuchen nun seit fast zehn Jahren im 14 - tägigen Rhythmus die Frauen unserer Pfarrei im Bühler Krankenhaus. Die Langzeitkranken in der Hub werden alle drei Monate besucht. Ein ähnlicher Dienst besteht auch bei den Männern und wurde von der Männer - Vinzenz - konferenz übernommen.
Durch Gespräche und Kontakte soll der Aufenthalt in der Klinik erleichtert und vor allem auch der Brückenschlag zur Pfarrgemeinde hergestellt werden.
Wir möchten nicht verschweigen, daß dieser Dienst - jedes Anklopfen an ein neues Krankenzimmer - auch eigene Ängste bei uns auslöst.
Wie werde ich aufgenommen? Was erwartet mich?
Die Anspannung löst sich jedoch meist sehr schnell, wenn der Kranke einem anlächelt und einem zu verstehen gibt, daß er sich über den Besuch freut.
Als Christen tragen wir füreinander Verantwortung. Es wäre schlimm, wenn in einer Gemeinde jemand vergessen, ausgeschlossen oder im Stich gelassen wäre. Die Liebe Gottes muß sich in der Liebe zum Mitmenschen auswirken.
Für den heutigen Menschen hängt zumindest zum Teil die Glaubwürdigkeit der Kirche von der Echtheit und vom Zeugnis sozialer Dienste ab!
Seit über einem Jahr hat sich auf ökumenischer Ebene ein Besuchskreis gebildet, der die kranken Menschen in den jeweiligen Heimen und im Krankenhaus besucht.
Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen.
Kostbare Zeit
Ökumenischer Besuchsdienst für Menschen in Alter, Krankheit und Sterben
Seit knapp einem Jahr existiert der „Ökumenische Besuchsdienst“ in Bühl und Umgebung: Alte, Kranke und Sterbende werden im Krankenhaus, in Heimen oder auch zu Hause von je einer Person aufgesucht, die ihnen Zeit und Gehör schenkt. Im Einsatz sind neben knapp 40 geschulten Ehrenamtlichen auch Hauptamtliche, unter ihnen der Pfarrer der evangelischen Johannesgemeinde Bühl, Götz Häuser, sowie Pastoralreferent und Seelsorger Heribert Scherer. Gemeinsam mit Stefanie Sieg, die derzeit eine Dame ehrenamtlich begleitet, berichten Häuser und Scherer von der insgesamt positiven Entwicklung des Besuchsdienstes.
Das Team, verdeutlicht der evangelische Pfarrer gleich zu Beginn des Interviews, habe bald erkannt, dass wenig einsame Menschen das kostenlose Angebot in Anspruch nehmen - „aus einer gewissen Scheu und Unsicherheit heraus oder weil sie gar nichts davon wissen“. Auch Scham könne eine Rolle spielen, zum Beispiel, wenn Angehörige sie nicht oder nur selten besuchten. Dies gelte in erster Linie für Hochbetagte, die allein zu Hause wohnten, ergänzt Scherer. Hier sieht Stefanie Sieg das persönliche Umfeld gefordert. „Wenn jemand sich Sorgen um die Mutter, den Vater oder auch Nachbarn macht, weil diese oft allein sind und ihre Wohnung nicht mehr ohne Hilfe verlassen können, freuen wir uns, Besuchsdienste zu übernehmen. Oft sind Angehörige beruflich eingespannt oder wohnen zu weit weg, um intensiver Kontakt zu halten.“ In Heimen und Krankenhäusern sei dies einfacher, sagt Scherer: „Dort gehen wir auf die Bewohner oder Patienten zu und fragen sie direkt, ob sie Besuche wünschen.“ Die Privatsphäre daheim, so Sieg, sei Alleinstehenden natürlich wichtig. „Sie lassen mit uns ja quasi Fremde in ihr Haus. Aber wenn sie zu der jeweiligen Person kein Vertrauen schöpfen oder auf beiden Seiten das Gefühl entsteht, dass es nicht passt, kann man dies den Ansprechpartnern des Teams mitteilen und eine neue Konstellation ausprobieren.“ Das, sagt Häuser, sei indes eine Seltenheit. „Wir haben gewisse Qualitätsstandards, alle Mitwirkenden sind ausgebildet und sensibilisiert.“
Die Konfession sei völlig unerheblich, betont Scherer. „Jedem, der es braucht, schenken wir unsere Zeit, völlig zweckfrei. Niemand soll missioniert werden.“ Der Besuchsdienst koste zwar nichts, sei aber etwas sehr Kostbares. „Und ich denke, für die Ehrenamtlichen ist es gut zu wissen, dass sie die Freiheit haben, sich von der Aufgabe wieder zu trennen, etwa aus privaten Gründen oder weil sie sich doch nicht einfinden. Die Personen, die sich engagieren, sind also hochmotiviert.“ So auch Sieg, die die Treffen mit der Dame sehr zu schätzen weiß. „Ich spüre, dass ich ihr Leben ins Haus bringe, das macht mir wiederum selbst Spaß. Und ein Vorteil ist, dass wir flexibel absprechen, wann es uns passt.“ Die Frau sei früher eine rege Kirchgängerin gewesen; sie vermisse das Miteinander. „Nun schauen wir gemeinsam Online-Gottesdienste der Johannesgemeinde.“ Als bereichernd empfindet Sieg es auch, wenn ihr „Schützling“ aus jungen Jahren erzählt. „Angehörige haben das vermutlich schon hundert Mal gehört, aber für uns sind das spannende Geschichten.“ Der Geschenkcharakter, so Scherer, gelte daher für alle Beteiligten. „Wir haben Anteil an Lebenserfahrungen, die auch uns weiterbringen. Man ist oft sehr berührt, manchmal bestürzt; das bewegt etwas in uns.“ Häuser: „Es geht viel um Achtsamkeit im Umgang miteinander. Und ich finde es stark, dass sich so viele Ehrenamtliche einbringen. Nun hoffen wir, dass noch mehr Menschen den Schritt wagen, unser Angebot zu nutzen.“
Kontakt: Götz Häuser, Tel. 07223/22704,
Email goetz.haeuser@kbz.ekiba.de , oder
Heribert Scherer, Tel. 07223/2819935,
Email: heribert.scherer@kath-buehl.de
Bericht von Katrin König-Derki
Lebenshilfe Wohnheim für Menschen mit Behinderung
Seelsorgliche Begleitung für Menschen im WDL-Wohnheim in Bühl:
Im Wohnheim für Menschen mit Behinderung der Lebenshilfe gibt es einmal im Monat ein Angebot zur seelsorglichen Betreuung. Der „ökumenische Kirchentreff“ hat sich schon seit Jahren im Wohnheim etabliert, mit dem die Kirche sozusagen direkt ins Wohnheim kommt. Der „Kirchentreff“ ist ein Gottesdienst, der speziell auf die Bedürfnisse der Menschen mit Handicap ausgerichtet ist und immer am letzten Donnerstag im Monat (außer August) stattfindet.
Die weiteren Termine finden Sie hier:
Gerne können sich weiterhin Interessierte melden, die sich vorstellen können, in diesem Vorbereitungskreis mitzuarbeiten, damit ein solches ökumenisches Angebot für Menschen mit Handicap auch dauerhaft zustande kommt. Die Vorbereitungstreffen finden immer eine Woche vor dem letzten Donnerstag im Atrium der Johannesgemeinde um 16:30 Uhr statt. Der „Kirchentreff“ selbst findet immer um 18:30 Uhr im WDL-Wohnheim, in der Leopoldstraße 4 in Bühl, statt.
Für nähere Informationen stehen Ihnen von Seiten der Evangelischen Johannesgemeinde Bettina Teichmann-Kraus, gerne zur Verfügung.












