Wallfahrt nach Marienthal 2025
Insgesamt 55 Pilger und Pilgerinnen mit 20 Fahrrädern, 15 Traktoren und in Privat-PKWs machten sich am Samstag, 06.09. auf zum Marien-Wallfahrtsort Marienthal im Elsass.
Die Fahrradpilger trafen sich um 7.30 Uhr hinter der Kirche in Unzhurst. Pfarrer Seburschenich, der in diesem Jahr mit seinem Traktor an der Wallfahrt teilnahm, erteilte den Reisesegen bevor es auf die erste Etappe zur Rheinfähre nach Greffern ging. Zeitgleich machten sich die Schlepperfreunde Unzhurst mit Gästen auf den Weg.
Hatte es in Unzhurst noch herbstlichen Frühnebel gehabt, so wurden die Pilger am Rhein von strahlendem Sonnenschein erwartet.
Alle Teilnehmer der Wallfahrt trafen sich nach der Überfahrt auf französischer Seite beim Parkplatz der Fähre Drusenheim, wo nach einer kleinen Kaffeepause eine Andacht auf dem Rheindamm gehalten wurde.
Danach ging es weiter nach Marienthal, wo um 11.00 Uhr ein deutsch-französischer Gottesdienst stattfand. Der ehemalige Pfarrer von Drusenheim Bernard Ott, der in Marienthal lebt, wies in seiner Ansprache auf die Verbindung von Ottersweier und Marienthal hin.
Während der französischen Revolution wurden die beiden Gnadenbilder von Marienthal über den Rhein nach Ottersweier in Sicherheit gebracht, wo sie in Maria Linden für einige Jahre Aufnahme fanden. Seit deren Rückkehr sind immer wieder Ottersweirer nach Marienthal gepilgert, vor allem in Unzhurst hat die Wallfahrt eine große Tradition und so kam auch der überwiegende Teil der diesjährigen Pilger von hier. Aber auch etliche Auswärtige hatten sich von der Einladung zur Wallfahrt ansprechen lassen.
Nach dem Mittagessen im Kloster oder wahlweise Picknick wurden noch zwei Lieder vor der Marienstatue im Klostergarten gesungen und der Segen durch Pfarrer Seburschenich erteilt, bevor die Gruppen sich wieder auf den Heimweg machten.
Hatte es in Unzhurst noch herbstlichen Frühnebel gehabt, so wurden die Pilger am Rhein von strahlendem Sonnenschein erwartet.
Alle Teilnehmer der Wallfahrt trafen sich nach der Überfahrt auf französischer Seite beim Parkplatz der Fähre Drusenheim, wo nach einer kleinen Kaffeepause eine Andacht auf dem Rheindamm gehalten wurde.
Danach ging es weiter nach Marienthal, wo um 11.00 Uhr ein deutsch-französischer Gottesdienst stattfand. Der ehemalige Pfarrer von Drusenheim Bernard Ott, der in Marienthal lebt, wies in seiner Ansprache auf die Verbindung von Ottersweier und Marienthal hin.
Während der französischen Revolution wurden die beiden Gnadenbilder von Marienthal über den Rhein nach Ottersweier in Sicherheit gebracht, wo sie in Maria Linden für einige Jahre Aufnahme fanden. Seit deren Rückkehr sind immer wieder Ottersweirer nach Marienthal gepilgert, vor allem in Unzhurst hat die Wallfahrt eine große Tradition und so kam auch der überwiegende Teil der diesjährigen Pilger von hier. Aber auch etliche Auswärtige hatten sich von der Einladung zur Wallfahrt ansprechen lassen.
Nach dem Mittagessen im Kloster oder wahlweise Picknick wurden noch zwei Lieder vor der Marienstatue im Klostergarten gesungen und der Segen durch Pfarrer Seburschenich erteilt, bevor die Gruppen sich wieder auf den Heimweg machten.
