Die Verehrung Mariens im Monat Mai

 

Wir beten nicht Maria an, sondern wir  glauben und beten mit Maria!

 
Maria ist voll der Gnade. Der HERR ist mit ihr. Maria ist von jeglicher Trennung von Gott seit ihrer Schöpfung bewahrt geblieben. Sie ist die erste vollkommene Christin [Königin / Gesalbte], der vollendete Mensch, das vollkommenste Geschöpf. Mit ihr loben wir Gott für die Erlösung durch das Ostergeheimnis, Tod und Auferstehung Jesu Christi, mit ihr bitten wir um den Heiligen Geist in all unseren Anliegen, für die Kirche und die Welt.
 
  
Winden, St. Johannes Nepomuk
Neusatz, St. Karl Borromäus
Neusatz, Lourdesgrotte
Kappelwindeck Nepomuk-Kapelle Marienaltar
Hügelsheim, St. Laurentius
Unzhurst, St. Cyriak
  

Alle Maiandachten auf einen Blick

Mo. 11.05.2026
18:00

Maiandacht der Kolpingsfamilie

St. Michael
Bühlertal
Mo. 11.05.2026
18:30

Maiandacht der kfd Altschweier und kfd St. Michael

an der La Salette in Altschweier
St. Gallus
Altschweier
Di. 12.05.2026
15:00

Maiandacht der Seniorengemeinschaft Neusatz

anschließend Kaffee und Kuchen hinter der Kirche bei der Lourdesgrotte
St. Karl Borromäus
Neusatz
Di. 12.05.2026
15:00

Maiandacht

St. Karl Borromäus
Neusatz
Di. 12.05.2026
18:30

Maiandacht

in der Hofkapelle
Hofkapelle, Alfred Hänecke
Di. 12.05.2026
18:30

Maiandacht

gestaltet von Margrit Liebich und Team, mitgestaltet vom Singkreis des DRK Sinzheim Instrumentalisten (bei schlechtem Wetter in der Kirche)
Varnhalt, Josefskapelle
Mi. 13.05.2026
14:30

Maiandacht der Seniorengemeinschaft

vor dem Maialtar
Anschließend gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus St. Benedikt.
St. Peter und Paul
Schwarzach
So. 17.05.2026
15:00

Maiandacht

Predigt: P. Ludwig Müller CRVC
Musikalische Gestaltung: Kirchenchor St. Johannes, Ottersweier
Maria Linden
Ottersweier
So. 17.05.2026
17:00

Bezirksmaiandacht der Kolpingsfamilie mit 60-jährigem Jubiläum

Rauental, Pfarrkirche
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Die Marienverehrung in der Form von  „Maiandachten“ stammt aus dem 18. Jahrhundert. 1784 feierte der Kamillianer-Orden in der oberitalienischen Stadt Ferrara die erste Maiandacht. Im folgenden Jahrhundert verbreitete sich diese Form der Marienverehrung und setzte sich schließlich weltweit in der katholischen Kirche durch. Auf deutschem Boden fand die erste Maiandacht 1841 im Kloster der "Guten Hirtinnen" bei München statt. Innerhalb weniger Jahre folgten die deutschen Diözesen dem Beispiel der Ordensschwestern.
Papst Paul VI. empfahl mit der Enzyklika „Menso maio“ (1965) allen Gläubigen für das Zweite Vatikanische Konzil und den bedrohten Weltfrieden Maria anzurufen. Er sagte:
„Maria ist immer die Straße, die zu Christus führt. Jede Begegnung mit ihr wird notwendig zu einer Begegnung mit Christus. Und was anderes bedeutet die immerwährende Zuflucht zu Maria, wenn nicht ein Suchen in ihr, durch sie und mit ihr nach Christus, unserem Heiland". 
 

Mai-Altäre

Die Sinnenfreudigkeit der Marienverehrung spricht uns an. In fast jeder Kirche wird ein „Mai-„ bzw. „Marienaltar“ gestaltet, ein Marienbild oder eine Marienfigur wird besonders mit Blumen und Kerzen geschmückt. Auch ist es üblich zuhause ein  Marienbild zu schmücken und oft Maria zu ehren und zu grüßen mit dem Gebet: „Gegrüßet, seist du, Maria“ oder einem anderen Gebet oder Marienlied.

Mai- bzw. Marienandachten

Unter einer „Maiandacht“ versteht man eine schlichte oder festliche gottesdienstliche Feier zu Ehren und zum Lob von Maria und mit Maria, um Gott zu preisen. Die Feier kann von jeder und jedem Gläubigen geleitet werden.
Vorlagen für eine Andacht finden sich zum Beispiel im Gotteslob-Buch unter den Nummern 676 und 932.