Die Verehrung Mariens im Monat Mai

 

Wir beten nicht Maria an, sondern wir  glauben und beten mit Maria!

 
Maria ist voll der Gnade. Der HERR ist mit ihr. Maria ist von jeglicher Trennung von Gott seit ihrer Schöpfung bewahrt geblieben. Sie ist die erste vollkommene Christin [Königin / Gesalbte], der vollendete Mensch, das vollkommenste Geschöpf. Mit ihr loben wir Gott für die Erlösung durch das Ostergeheimnis, Tod und Auferstehung Jesu Christi, mit ihr bitten wir um den Heiligen Geist in all unseren Anliegen, für die Kirche und die Welt.
 
  
Winden, St. Johannes Nepomuk
Neusatz, St. Karl Borromäus
Neusatz, Lourdesgrotte
Kappelwindeck Nepomuk-Kapelle Marienaltar
Hügelsheim, St. Laurentius
Unzhurst, St. Cyriak
  

Alle Maiandachten auf einen Blick

So. 17.05.2026
18:00

Maiandacht

Mitwirkung durch Musiker der Grünen Jäger
entfällt bei Regen
Waldmatt - Lourdesgrotte
Waldmatt
Mo. 18.05.2026
18:00

Maiandacht gestaltet von der kfd Sinzheim

bei schlechtem Wetter in der Pfarrkirche St. Martin Sinzheim
Mariengrotte
Vormberg
Mo. 18.05.2026
18:00

Maiandacht der kfd Kappelwindeck

an der Mariengrotte in Oberbruch
St. Maria
Kappelwindeck
Mi. 20.05.2026
14:00

Maiandacht

der Seniorengemeinschaft Altschweier
anschließend gemütliches Beisammensein im Gallusheim.
St. Gallus
Altschweier
Do. 21.05.2026
16:00

Maiandacht des Altenwerks Baden Lichtental

Marienkapelle
Geroldsau
Do. 21.05.2026
16:30

Maiandacht (Altenwerk)

St. Antonius
Ebersteinburg
Do. 21.05.2026
19:00

Maiandacht

St. Josef
Stadtmitte
Do. 21.05.2026
19:00

Maiandacht - Sabine Schroeter, Sigrid Senn

St. Bartholomäus
Eisental
Sa. 23.05.2026
17:00

Maiandacht

St. Dionys
Baden-Baden-Oos
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Die Marienverehrung in der Form von  „Maiandachten“ stammt aus dem 18. Jahrhundert. 1784 feierte der Kamillianer-Orden in der oberitalienischen Stadt Ferrara die erste Maiandacht. Im folgenden Jahrhundert verbreitete sich diese Form der Marienverehrung und setzte sich schließlich weltweit in der katholischen Kirche durch. Auf deutschem Boden fand die erste Maiandacht 1841 im Kloster der "Guten Hirtinnen" bei München statt. Innerhalb weniger Jahre folgten die deutschen Diözesen dem Beispiel der Ordensschwestern.
Papst Paul VI. empfahl mit der Enzyklika „Menso maio“ (1965) allen Gläubigen für das Zweite Vatikanische Konzil und den bedrohten Weltfrieden Maria anzurufen. Er sagte:
„Maria ist immer die Straße, die zu Christus führt. Jede Begegnung mit ihr wird notwendig zu einer Begegnung mit Christus. Und was anderes bedeutet die immerwährende Zuflucht zu Maria, wenn nicht ein Suchen in ihr, durch sie und mit ihr nach Christus, unserem Heiland". 
 

Mai-Altäre

Die Sinnenfreudigkeit der Marienverehrung spricht uns an. In fast jeder Kirche wird ein „Mai-„ bzw. „Marienaltar“ gestaltet, ein Marienbild oder eine Marienfigur wird besonders mit Blumen und Kerzen geschmückt. Auch ist es üblich zuhause ein  Marienbild zu schmücken und oft Maria zu ehren und zu grüßen mit dem Gebet: „Gegrüßet, seist du, Maria“ oder einem anderen Gebet oder Marienlied.

Mai- bzw. Marienandachten

Unter einer „Maiandacht“ versteht man eine schlichte oder festliche gottesdienstliche Feier zu Ehren und zum Lob von Maria und mit Maria, um Gott zu preisen. Die Feier kann von jeder und jedem Gläubigen geleitet werden.
Vorlagen für eine Andacht finden sich zum Beispiel im Gotteslob-Buch unter den Nummern 676 und 932.